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Diesel Ryder – Lowryder Seeds – Autoflowering Cannabis Seeds

 

This is the Joint Doctor's eagerly awaited third series, a powerful, tasty and resinous auto-flowering plant. A pure New York City Diesel adds a new twist to Diesel Lowryder # 2; this plant normally produces one main bud with less branching than Lowryder or Lowryder # 2. Unlike most other Lowryder hybrids, this plant has been re-worked by the Joint Doctor and stabilized over the course of a few years in order to guarantee the perfect hybrid that maintains the excellent NYC Diesel taste and buzz, whilst taking on the auto-flowering gene. Diesel Ryder will flower automatically at 3-4 weeks and finish in 8-9 from seed. A small proportion of these plants will grow significantly taller than the others. This is a good option for small rooms, mother rooms with 18 hours of light and cupboards, but be careful, Lowryder Diesels gives off a very pungent aroma during flowering.

Lowryder auto flowering Seeds

Lowryder

lowryder.biz

Cannabis Seeds Comparison

 



Haschisch – Wissenswertes ueber ein uraltes Hanfprodukt – vom Hanfsamen zur Hanfpflanze

Das Wort “Haschisch” ist arabischen Ursprungs und bedeutet soviel z.B. Gras, Rasen, Kraut oder Unkraut. Hierzulande hat sich dieses Wort qua offizielle Bezeichnung zu Gunsten von eine leichte Droge eingebuergert, die aus den weiblichen Blueten der hanfpflanze gewonnen wird.

Die Urspruenge dieses genussfaehigen Hanfprodukts liegen voellig im Dunkeln. Keiner weiss heute mehr genau, wer tatsaechlich aufwaerts den Gedanken kam, dies Klebstoff der weiblichen Hanfblueten zu Scholle zu kneten, um sie dann aufwaerts die eine oder andere Gattung zu konsumieren. Die frueheste Aufzeichnung ueber die berauschende Wirkung des Hanfes findet sich in einem chinesischen Lehrbuch der Pflanzenkunde aus dem Jahre 2737 vor unserer Zeitrechnung. Hier wird erwaehnt, dass die Pflanze “den Gespenst zu Gunsten von eine Zeit reisen laesst”, und es gibt selbst eine Komposition der Schriftzeichen zu Gunsten von “Hanf' und “Hand” die gemeinsam “reiben” bedeuten – dies was selbst immer laesst darauf schliessen, dass schon die alten Chinesen Haschisch schaetzten.
In der Antike war Haschisch selbst in den europaeischen Hochkulturen weit verbreitet – spaetestens zur Zeit Alexander des Grossen, denn dort war es qua wertvolles Exportgut in verschiedenen Steuerlisten verzeichnet. Finale des 3. Jahrhunderts war Haschisch dann zu Gunsten von die Roemer eine voll akzeptierte Vergnuegungsdroge, die in ihrer Popularitaet jedoch weit hinter Opium rangierte. In roemischen Apotheken konnte man ein Pfund Opium rezeptfrei zu Gunsten von 150 Denare erwerben, ein Pfund bestes Haschisch war dagegen schon zu Gunsten von 80 Denare zu haben. Es wird vermutet, dass spaetestens zu dieser Zeit damit begonnen wurde, Haschisch in Pfeifen zu rauchen – darauf lassen ueberlieferte Abbildungen und historische Pfeifenfunde schliessen. 1000 Jahre spaeter berichtete dann ein gewisser Marco Polo von seinen Haschisch Konsumerfahrungen, er schrieb selbst darueber, dass Haschisch unter den Initiationsriten der jugendlichen Hashashin z.B. selbstverstaendlich zum Einsatz kam. Warum selbst nicht – man hatte ja schon Tausende Jahre Erfahrungen mit Haschisch sammeln koennen. Insofern koennen wir heute den folgenden Vers aus den iranischen Volksdichtungen des Buches “Die schoene Mahsati” z.B. eine Safer-Use-Regel aus dem 12. Jahrhundert werten:
“Isst du Haschisch, wird dein Verstand nicht vermehrt, isst du es nicht, wird die Welt selbst nicht besser.
Isst du wenig, wird Trauer in Lachen verkehrt,
aber zuviel wird ein gluehendes Messer.
Ein jeder, der Haschisch zum Sklaven verfaellt,
wird ein lebender Toter, vom Schlafe gefaellt.
Waehrend ein Korn den Verstand dir erweitert,
ist der Masslose an seiner Torheit zerschellt.”
Am Finale des 18. Jahrhunderts liess der kleinwuechsige Franzose Napoleon Bonaparte die “gefaehrliche Droge” Haschisch in Aegypten verbieten, nachdem er dort von einem bekifften Attentaeter angegriffen worden war. Es ist dies erste mal in der Geschichte, dass ein psychoaktives Hanfprodukt gesetzlich verboten wurden und es ist synchron ein schoenes Exempel zu Gunsten von das, was spaeter – in einem weltweiten Rahmen – noch geschehen sollte. Politische Fuehrer sahen ploetzlich in bestimmten Drogen selbst die Gefahr – qua waeren die Konsumenten nicht mehr sie selbst, wenn sie sich berauschen, qua wuerden sie unwillkuerlich zu Moerdern mutieren. Natuerlich gab und gibt es Drogen, die zu einem Kontrollverlust oder zu Psychosen kontrollieren koennen, doch ob man dann noch in der Position waere, ein Attentat auszufuehren, darf bezweifelt werden. Wenn man andererseits nur so leichtgewichtig ekstatisch ist, dass man noch in der Position waere, ein Attentat auszufuehren, dann ist es unwahrscheinlich, dass nur dieser leichte Rausch der Zuender des tief empfundenen Toetungswunsches ist. Ueber Napoleon Bonaparte wissen wir heutzutage ja noch verhaeltnismaessig viel – dass er wohl in gewisser Weise selbst Erfinder der Hanfprohibition war, ist heutzutage jedoch kaum bekannt. Das liegt vielleicht selbst daran, dass cannabis und Haschisch in den folgenden zwei Jahrhunderten weiterhin froehlich konsumiert werden durften – und zwar weltweit. Noch Entstehen des 20. Jahrhunderts ist Haschisch ein gesellschaftlich akzeptiertes und voellig legales “Berauschungsmittel” – im Brockhaus Konversations-Lexikon von 1908 kann man dazu nachlesen: “Haschisch, ein aus dem indischen Hanf gewonnenes Berauschungsmittel, dass in Indien und im Orient aufwaerts verschiedene Weise hergestellt wird; man formt z. B. dies gepulverte Kraut zu festen Massen von gruenlicher Farbe oder man bereitet ein Auskochen des indischen Hanf mit Honig oder Butter unter Zusatzklausel verschiedener Gewuerze zu einer extraktartigen Masse.”
Offensichtlich gab es in der juengeren deutschen Geschichte keinerlei Beruehrungsaengste mit dem psychoaktiven Hanfprodukt, was selbst ueberlieferte Reime aus dem Volksmund bestaetigen: “Hast du Haschisch in den Taschen, hast du immer was zu lachen!” hiess es noch solange solange solange solange solange bis Finale der Zwanziger Jahre in Berlin, doch dies sollte sich im voranschreitenden 20. Jahrhundert drastisch aendern. Finale der zwanziger Jahre wurde Haschisch (wie selbst gesamt anderen psychoaktiven Hanfprodukte) aufwaerts Draengen der USA selbst in Deutschland verboten. Und derbei blieb es.
Heutzutage ist die Wirkung von Haschisch nicht staerker qua die Wirkung von marihuana - natuerlich gibt es immer noch einige Ausnahmen, unter denen dies Haschisch eine intensivere Wirkung zeigt.
Aber dort der Wirkstoffgehalt “dank” des staatlichen Verbotes keiner einheitlichen bzw. verbindlichen Qualitaetskontrolle unterliegt, ist er immer Glueckssache. Aufgrund der verzoegerten Wirkung kann es unter oraler Einnahme leichter zur Ueberdosierung kommen qua unter einer Inhalation. Eine Ueberdosis Haschisch kann sich z. B. durch Tachykardie oder Panik deutlich machen, eine toedliche Ueberdosis beim Menschen ist bisher nicht bekannt. Obwohl Cannabis die meistkonsumierte illegale Droge ist, wird es in den Statistiken des Bundeskriminalamts zu Drogentodesursachen gar nicht erst aufgefuehrt.
Dass dies meiste Dope heutzutage aus Marokko kommt, ist ja hinlaenglich publiziert – tatsaechlich werden hier etwa 70% des in Europa erhaeltlichen Haschs hergestellt. Vor allem im Rif-Gebirge im Norden des Landes wird aufwaerts einer Flaeche von ca. 250.000 Hektar Hanf angebaut. Marokko exportiert um die 3.000 Tonnen Haschisch pro Jahr – insgesamt leben etwa eine Million Marokkaner von der Hasch-Produktion. Die restlichen 30% des in Europa erhaeltlichen Haschischs kommen aus Afghanistan, Nepal, Zedernrepublik und zunehmend selbst aus Holland, wo man sich solcher Geraete z.B. dem Handhashmaker, dem Bubble-Bag oder dem Polinator bedient. In den meisten Ursprungslaendern ist die Haschisch-Herstellung zu z.B. vor eine muehselige Handarbeit, doch somit entsteht selbst eine gewisse Sortenvielfalt, die frueher (in den 60er und 70er Jahren) sogar noch um einiges reichhaltiger war. Wir zu sich ziehen zu Gunsten von Euch einmal recherchiert, welche Haschischsorten es bisher gab bzw. gibt – um derbei die Uebersicht zu behalten, zu sich ziehen wir die verschiedenen Sorten ihren jeweiligen Ursprungslaendern zugeordnet.
Los geht's mit Deutsche Mark Haschproduzenten schlechthin, der selbst heute noch die groesste Sortenvielfalt aufweist: Marokko. Hier wird Hasch vor allem durch Siebung gewonnen und daraufhin mechanisch gepresst Die legendaere Sorte “Zero-Zero” ist reinstes Haschisch aus dem Harzdruesenpulver, dass durch die erste und feinste Siebung gewonnen wird. Es ist oft nur leichtgewichtig gepresst, geht locker aufwaerts und ist sehr aromatisch. Und in Europa praktisch nicht zu kriegen. Die zweite Siebung durch ein irgendetwas groeberes Stoffsieb ergibt die Sorte “Zero”, die dann schon deutlich fester gepresst ist und selbst in den Handel gelangt, wo sie viele Fans hat “Schwarzer Marokk” ist eine sehr potente Haschsorte, die nur selten in Europa zu zu sich ziehen ist Sie soll von Pflanzen mit afghanischem und Himalaja-Erbgut gewonnen werden, deren Bluetenstaende schon vor der Weiterverarbeitung fermentiert wurden. “Polle” oder “Pollen” ist eine Bezeichnung, die urspruenglich von Europaeern zu Gunsten von ungepresstes Haschischpulver zugehoerig wurde. Dieses Pulver war so nur mit Feinsinn wahrnehmbar z.B. die maennlichen (rauschtechnisch uninteressanten) Pollen. “Pollen” ist deswegen ein kaum gepresstes, sehr helles Hasch. “French Paper” oder “French” oder “Paper” ist ein Grossschmugglerhasch, dies in relativ duennen platter Reifen zu 100 Gramm gehandelt wird, von denen jeweils zehn platter Reifen mit Zwischenlangen aus franzoesischsprachigem marokkanischen Zeitungspapier zu einem Kilopaket zusammengepresst werden. In den Augen der Kundschaft stimmt unter dieser Sorte in der Regel dies Preis-Leistungsverhaeltnis. “Ketama” ist ein leichtgewichtig gewuerztes, akzeptables “Gebrauchshasch” aus groeberen Siebungen, oft sind hier deutliche Schichten am Bruch erkennbar. Der Name stammt von der Stadt Ketama, die der zentrale Handelsort zu Gunsten von Haschisch in der gleichnamigen Provinz im marokkanischen Hauptanbaugebiet zu Gunsten von Hanf ist. “Eier-Marokk” oder “Eier Dope” kam Mitte der 80er Jahre aufwaerts den europaeischen Schwarzmarkt. Es handelt sich hierbei um “kuenstliches” Haschisch, dies aus Haschoel hergestellt wird. Das beste “Eier-Dope” wird nur mit pflanzlichen Fuellstoffen (z. B. Hanfblattpulver) gemacht und ist sehr dunkel, schwer, cremig und hochpotent.
Weitere marokkanische Haschsorten sind “Casablanca”, “Chocolata”, “Sahara”, “Agadir”, “Kugeln”, “Bani”, “Hia Hia” und “Cammellos”.
Vor Marokko war der Zedernrepublik dies Land, in dem die Haschischherstellung im groessten Massstab betrieben wurde. Es gab zwar keine grosse Sortenvielfalt, wohl solange solange solange solange solange bis Finale der 80er Jahre stimmte zumindest die Qualitaet. Danach fuehrte dies selbst in Drogenhaendlerkreisen verbreitete Profitstreben zu einem rapiden Qualitaetsabfall   selbst im Zedernrepublik hatte man dies viel profitablere Heroin entdeckt, was dazu fuehrte, dass der Hanfanbau immer weiter zurueckgefahren wurde. Ausserdem wurde dies wenige Haschisch, dass noch produziert wurde, immer mehr gestreckt. Dabei hatte insbesondere der “Rote Libanese” in seiner urspruenglichen Form durchaus dies Zeug zum “Apotheken-Hasch”. Er gelangte in Form von dicken, rechteckigen, an den Seiten abgerundeten platter Reifen a 200 oder 500 Gramm zu Europa – meistens in mit Stempelaufdruck versehenen Leinensaecken. Wie der Name schon vermuten laesst, war seine Farbe deutlich rotbraun – was aufwaerts die Ernte vollreifer, “geroesteter” (auf dem Feld verdorrter) Pflanzen und eine heisse und starke Pressung zurueckgefuehrt wurde. In der Ursprungsqualitaet ist “Roter Libanese” heute kaum noch zu kriegen. Der nicht minder bekannte “Gelbe Libanese” hatte anfangs den Ruf, der schwaechere Klosterbruder des “Roten” zu sein. Tatsaechlich war er nie selten stark, dazu wohl weitgehend ungebunden von Streck- oder Bindemitteln, wodurch er in den 80er Jahren den dort schon meist gepanschten “Roten” locker uebertrumpfte.
Weiter geht's mit dem krisengeschuettelten Afghanistan. Der legendaere “Schwarze Afghane” war wirklich mal ein spitzenmaessiges Hasch – gewiss verschwand es schon in den 80er Jahren in der urspruenglichen Qualitaet und ist heute nur noch sehr selten zu kriegen. Typischerweise ist er von aeusserlich glaenzend-schwarz und von medial tief-braeunlich, er ist sehr weich und laesst sich von dort selbst positiv kneten. “Schwarzer Afghane” kam bzw. kommt in gesamt verschiedenen Formen aufwaerts den Markt: z. B. qua Platte, Wurst oder Kugel. Er brennt schwergewichtig und langsam und riecht meist etwas
animalisch, dort oft Schafs- oder Ziegenfett zur Konsistenzverbesserung zugesetzt wird. Ins Reich der Legenden gehoert uebrigens der “Schimmelafghane” – so wurde ein von Schimmel durchzogener “Schwarzer” genannt, um ihn ahnungslosen Endverbrauchern qua besondere Spezialitaet anzudrehen. Dabei weist Schimmelbildung in ALLEN Faellen lediglich darauf hin, dass hier unter der Weiterverarbeitung gehoerig geschlampt wurde  z. B. durch schlechte Knetung, Zugabe von zuviel Wasser oder falsche Lagerung. Selbst wenn dies Hasch noch recht gut wirkt, ist gesamt im Grunde vom Konsum angeschimmelter Ware abzuraten. Nun begeben wir uns zu Indien, wo die Rauchzubereitungen aus Hanfblaettern (Bang) sogar gesamt legal sind. Leider gilt dies nicht zu Gunsten von die weiblichen Bluetenstaende (Ganja) oder dies Haschischharz (Charas). Die Raritaet der indischen Haschproduktion ist, dass hier tendenziell selten gesiebt wird ? vorrangig wird hier noch handgerieben, d.h. man rollt die Blueten solange zwischen den Haenden hin und her, solange solange solange solange solange bis man richtig klebrige Finger hat Dann reibt man sich die Haende, solange solange solange solange solange bis sich dunkle Roellchen bilden ? ebendiese Roellchen sind feinstes Haschisch der Sorte ?Charas”. Doch z.B. so oft, gelangt selbst hier die beste Qualitaet kaum zu Europa. ?Charas” ist aeusserlich schwarz glaenzend und medial braun oder gruen-schwarz ? darin koennen sich (z. T. reichlich) Pflanzenbestandteile und hanfsamen bruchstuecke befmden, die qua Streckmittel verwendet werden.
?Kaschmir” oder ?Kaschmiri” steht zu Gunsten von handgeriebenes Hasch aus der gleichnamigen Himalaja-Provinz an der Grenze zu Pakistan. Es ist zwar weich und klebrig, wohl selbst unelastisch, dort haeufig Butterschmalz zugesetzt wird. Leider ist ?Kaschmir” ? wenn er unsere Breiten erreicht ? kaum so gut, qua dass die zu Gunsten von ihn geforderten Preise gerechtfertigt waeren. Weitere indische Haschsorten sind ?Manali”?,Kulu”, ?Malana”, ?Raiasthani”, ?Indian Gold”, ?Kerala” und ?Bombay Black”.
Als dies “Koenigreich des Haschischs” gilt Nepal, selbst hier wird der Substanz vorrangig noch durch Handreibung aus Hochlandpflanzen gewonnen. Sorten z.B. der “Nepalese” zehren noch immer zu recht von ihrem guten Image. Er kommt in dicken Platten, Wuersten, Kugeln oder anderen Formen daher, dort er sich prima kneten laesst. Typisch zu Gunsten von den ?Nepalesen” ist sein harzig-oeliger Eindruck, unter dem Mikroskop kann man hermetisch an hermetisch gepackte Harzdruesenkoepfe erkennen. Es ist ein hochpotentes Stoeffchen, dass es selbst in Europa noch gibt ? gewiss recht selten. ?Temple Balls” ist ein in Kugelform gekneteter ?Nepalese”, der angeblich von so exzellenter Qualitaet ist, dass er selbst zu Gunsten von spirituelle Tempelrituale opportun ist. Weitere Sorten aus Nepal sind ?Tantopani” und ?Gosainkund”.
Weiter geht's mit der Tuerkei, die vor allem in den 70er und 80er Jahren verschiedene Haschisch-Sorten zu Gunsten von den Schwarzmarkt produzierte. Da man daraufhin selbst in der Tuerkei feststellte, dass Heroin ein deutlich einfacher zu schmuggelndes und viel profitableres Exportgut ist, gehoeren Sorten z.B. der “Gruene Tuerke” inzwischen ins Reich der Legenden. Frueher kam er in gruenlich-braunen, sehr duennen, sehr hart und sehr warm gepressten “knackigen” platter Reifen zu Westeuropa und war von guter solange solange solange solange solange bis sehr guter Qualitaet Seinen Namen verdankt die Sorte dem relativ hohen Groessenverhaeltnis an gruenen Pflanzenbestandteilen. Heute ist echter ?Gruener Tuerke” praktisch nicht mehr zu kriegen. Und selbst keine sonstigen tuerkischen Sorten z.B. ?Gypsi”, ?New Wave” oder ?Antonia”.
Last but not least hat sich selbst Koenigreich der Niederlande aufgrund seiner einmaligen Gesetzeslage zu einem Hasch-produzierenden Nation entwickelt ? und zwar aufwaerts solange solange bis ueber beide Ohren professionellem Niveau. Hollaendisches Hasch ist derzeit dies wohl beste, was der Marktplatz hergibt ? gewiss sind die Preise selbst deswegen hoch. ?Nederstuff” oder ?Nederhash” ist eine Gattung Oberbezeichnung zu Gunsten von in Koenigreich der Niederlande hergestelltes Hasch, dass meistens in duennen Streifen geschnitten angeboten wird. Hasch der Sorte ?Skuff” wurde aus den Woertern ?Skunk” und ?Stuff” (Hasch) denkrichtig und steht zu Gunsten von Haschisch aus hollaendischen Hanfzuechtungen der Sorte ?Skunk” ? manchmal wird dieses Hasch selbst ?Flower Power” genannt. Das Haschisch der Sorte ?Aurora Borealis” wird dagegen aus den Blueten der Grassorte ?Northern Light” gewonnen. ?Super Haze Hash” ist Haschisch aus der tropischen Sativa-Sorte ?Haie” – wird dies aus den voll ausgereiften Blueten gewonnene Hasch frisch geraucht, ist die Wirkung wahrlich umwerfend. Eine andere beliebte Haschischsorte aus Koenigreich der Niederlande ist ?Orange Hash” ? sorgfaeltig gesiebt und schonend gepresst liegt ebendiese Sorte aufwaerts einem interessanten Level irgendwo zwischen Indica und Sativa. Auch in Deutschland wird inzwischen vereinzelt Haschisch hergestellt.
Ihr selbst koennt dies gesamt muehelos praktizieren, waehrend Ihr Eure Grasdose auskratzt und die Kruemel zusammendrueckt Das ist dann zwar nur eine winzige Menge, wohl dessen ungeachtet besser qua nil und jedenfalls 1A-Qualitaet – schliesslich ist von der internationalen Sortenvielfalt der 70er Jahre heute nicht mehr viel uebrig geblieben. Hasch-Liebhaber zu sich ziehen heutzutage kaum eine Chance, an wirklich gute Qualitaet heranzukommen ? es sei denn, sie Kontakt zu sich ziehen kombinieren der wenigen Hasch-Dealer, die meist nur deswegen eine gewisse Sortenvielfalt im Angebot haben, weil sie selbst echte Hasch-Liebhaber sind. Hier kann man mit viel Gluecksgefuehl vielleicht sogar eine gesamt besondere Spezialitaet ergattern, die nur dem Namen zu irgendetwas mit Haschisch zu tun hat. Angeblich kickt ja dies beste Haschisch nicht mal einigermassen so positiv z.B. Haschischoel (auch Haschoel oder THC-Oel genannt). Dieses konzentrierte Erdoel ist ein stark THC-haltiges Bluetenharzextrakt, dass tatsaechlich gar kein echtes Erdoel ist, dort es nicht aus Schmalz besteht Aufgrund des hohen Wirkstoffgehalts, der in der Regel zwischen 30 und 40 v. H. variiert, teilweise jedoch solange solange solange solange solange bis zu 60 oder 70 v. H. gelingen kann, gilt Haschischoel qua dies potenteste aller Cannabisprodukte. Es unterliegt in Deutschland dem Betaeubungsmittelgesetz und selbst in Koenigreich der Niederlande wird schon der Besitzstand kleinster Mengen Haschoel strafrechtlich verfolgt. Neben den anderen Cannabisprodukten spielt dies Erdoel in seiner Reinform gewiss nur eine untergeordnete Rolle. Als Ausgangsstoff zu Gunsten von eine “Weiterverarbeitung” ist Haschoel dagegen durchaus gebraeuchlich, denn dies geringe Volumen und der hohe Wirkstoffanteil erleichtern den Export bzw. den Schmuggel aus den Herstellerlaendern enorm. Billiges Haschisch (wie z. B. die so genannte “Europlatte”) wird meistens im Zielland aus Haschoel und verschiedenen Fuellstoffen “hergestellt”. Das mittelbraune solange solange solange solange solange bis gruenliche Billighasch wird in der Regel wird mit Staub, Fett, urpotente Pflanzenteile, Damiana, Henna, Sand oder Zucker gestreckt.
Wir zu sich ziehen selbst schon von feinen Glassplittern, Altoel, Gummi oder schwarzer Schuhcreme im Hasch gehoert – sicherlich liegt selbst darin ein Grund zu Gunsten von die allgemeine Praeferenz von Gras. Aber selbst qua Haschfreund kann man sich fragen: Wer steht schon aufwaerts “Europlatte”" Moeglicherweise in der allergroessten Not, wenn ohne Rest durch zwei teilbar gar nil Anderes zu zu sich ziehen ist. Aber tatsaechlich will man doch moeglichst “echtes” Haschisch aus Marokko. Auch wenn wir derbei manchmal vergessen, z.B. viel Muehsal dieses Produkt tatsaechlich macht – zu Gunsten von ein Kilo werden jedenfalls 150 solange solange solange solange solange bis 200 Arbeitsstunden benoetigt. Ueberall, wo Haschisch hergestellt wird, laeuft es zu dem selben marktwirtschaftlichen Prinzip. Die Gewinnmaximierung erfordert moeglichst geringe Lohnkosten, und so kriegen die eigentlichen Produzenten oft nur 10 solange solange solange solange solange bis 20 Euro zu Gunsten von ihr muehsam erarbeitetes Kilo.
Dafuer verdienen sich einige wenige Zwischenhaendler eine goldene Nase und so ist es eine traurige Wahrheit, dass selbst die Grundlage der illegalen Drogenproduktion die Ausbeutung der Aermsten in den Laendern der sogenannten Dritten Welt ist.
Andererseits kann man wohl selbst anfuehren, dass es die Produktion von Drogen z.B. Haschisch den Aermsten ueberhaupt erst ermoeglicht, selbst zu Gunsten von ihren Lebensunterhalt umsorgen zu koennen. Es ist zu Gunsten von uns Westeuropaeer oft gesamt erstaunlich, mit z.B. wenig viele Menschen schon zufrieden sind “wir dagegen wollen immer mehr. Das scheint eine zerstoererische kulturelle Eigenart zu sein, denn unsere Habgier war ja schon oft der Grund zu Gunsten von lange und blutige Kriege. Auch was unsere Drogenkonsumgewohnheiten betrifft, so tendieren wir gerne zum Extrem. Das ist wohl nicht die Schuld der Drogen ” es ist unsere eigene Unfaehigkeit, verantwortungsvoll mit ihnen umzugehen. Das zu sich ziehen wir schliesslich nie gelernt. Vielleicht taete es unserer Interessengemeinschaft ja gesamt gut, weniger aufwaerts Verbote und mehr aufwaerts (Drogen)Aufklaerung zu setzen.



Cannabis in Deutschland – Hanfsamen und Hanfpflanzen

Auch zu der Bundestagswahl 2009 wird sich an der cannabis-Politik in Deutschland wohl nil aendern. Immerhin ist mit der Freie Demokratische Partei eine Partei mit an der Macht, die, unter diesem Thema, aufwaerts Entkriminalisierung und Straffreiheit zu Gunsten von Besitzstand in geringen Mengen bzw. zu Gunsten von den Eigenkonsum setzt. Doch z.B. so oft, kann man selbst hier wiederum keine ernsthaften Schritte erwartet Viel wahrscheinlicher ist nun mal, dass sich an der momentanen Situation ueberhaupt nil aendern, und es zu keinerlei Liberalisierung kommen wird. Bei vermuteten 600.000 Cannabis-Konsumenten, so der Drogen- und Suchtbericht 2009 des Bundesministeriums zu Gunsten von Gesundheit, in Deutschland ist und bleibt marihuana die am haeufigsten konsumierte illegale Droge. Weshalb kann hier nicht endlich mal erkannt werden, dass es vielleicht an der Zeit waere, ein Naturprodukt, welches weniger schaedlich ist z.B. Alkohol, aus der Quarantaene ungebunden zu lassen. Ein Verbot zu Gunsten von Cannabis im Vergleich zur freien Verfuegbarkeit der Volksdroge Alkohol ist schlichtweg nicht nachvollziehbar. Nichts desto trotz, muss sich wohl jeder Konsument damit abfinden, dass sich an der Situation so schnell nil veraendern wird: Weiterhin werden wir Herzrasen haben, wenn wir mit dem Automobil unterwegs sind und sich ploetzlich ein Polizeiauto hinter uns einreiht Vor allem wohl werden diejenigen, die sich am Anbau von Cannabis versuchen, verfolgt Dieser Marktplatz ist in den letzten Jahren stetig angestiegen, was durch dies stark verbesserte Saatgut moeglich wurde. Verbrauch und Anbau von geringen Mengen koennen, unter Umstaenden, toleriert werden. Das Streitfall an der Sache ist aber, dort man in Deutschland keine hanfsamen legal erwerben kann, dass schon die Zufuhr ebendieser strafrechtlich verfolgt wird. Das Betaeubungsmittelgesetz sieht zu Gunsten von Einfuhr, Handel und Anbau eine Freiheitsstrafe vor, ebenso gilt zu Gunsten von unerlaubten Besitz. Diese Freiheitsstrafe kann ? jemals zu Umstaenden ? mehrere Jahre betragen. Massgebend ist hierbei, ob der Angeklagte professionellen Handel mit Ganja betreibt, qua Mitglied einer Clique handelt, oder zusaetzlich eine Schusswaffe mit sich fuehrt. Zu einer Strafminderung bzw. einem Absehen der Strafe kann es kommen, wenn der Taeter Hintergrundwissen preisgibt, danach weitere Beteiligte nennt Ebenso kann von einer Verfolgung der Tat abgesehen werden, wenn Cannabiskoscher zum Eigenverbrauch konsumiert, eingefuehrt oder angebaut wird, hierbei muss es sich jedoch um eine geringe Menge handeln. Was bedeutet hierbei geringe Menge? Diese, hier nicht genau definierte Menge, variiert in den einzelnen Bundeslaendern, doch ist sie seitdem 2007 uebersichtlicher geworden. Zugleich muss man wohl sagen, dass die Einstellung der Geringen-Menge-Regelung im Grossen und Ganzen tendenziell strenger wurde. Heute gibt es nur noch drei unterschiedliche Grenzwerte: Berlin, Bremen und Niedersachsen 15g; Mecklenburg-Vorpommern 5g; die uebrigen Bundeslaender sehen 6g qua geringe Menge an, wogegen Laendle mit 3 Konsumeinheiten rechnet, was ca. 6g gleichkommen soll. Zu beruecksichtigen bleibt, dass es sich hierbei meist um Richtwerte handelt, die, z.B. die Gesetze ebenfalls, von Kern zu Kern beurteilt werden. Insbesondere ist es der kommerzielle Anbau und Handel, der im Visier der Fahnder ist Der kleine Hobbygaertner mit seinen drei Hanfpflanzen erscheint im Vergleich zu Grossplantagen von 800 Hanfpflanzen tendenziell qua belanglos. Seit diesem Jahr werden zusaetzlich zu den normalen ?Hubschrauber-Rundfluegen” via heimische Maisfelder selbst spezielle Drohnen (Mini-Hubschrauber), genannt ?Cannachopper”, eingesetzt Diese ?Cannachopper” werden von den niederlaendischen Behoerden in Zusammenarbeit mit deren deutschen Kollegen vor allem im Grenzland eingesetzt und spueren die Plantagen via von Wemebildkameras aufwaerts Den groessten Nachteil, im Vergleich zu allen anderen Drogen, ob legal oder illegal, hat der Cannabiskonsument wohl im Strassenverkehr! Waehrend man THC beim allseits bekannten Urintest im Durchschnitt 7-10 Tage nachweisen kann (allgemeingueltige Aussagen koennen hier keinesfalls getroffen werden, dort die Messwerte von Konsum, Stoffwechsel, Koerperfett und anderem abhaengig sind), sind andere Drogen z.B. Alkohol, Kokain, Amphetamine, Opiate oder MDMA meist zu 4 Tagen aus dem Urin verschwunden. Es ist jedoch nicht so, dass dieser Test zu Gunsten von den Entzug der Fuehrerausweisausreicht, vielmehr ist es sogar moeglich, den Schnell-Test (Urintest, Schweisstest, etc.), dort er keine eindeutigen Ergebnisse liefert, zu verweigern, in diesem Kern kommt es unter einer Strassenkontrolle zu einem Bluttest durch kombinieren Polizei-Arzt. Einen Grund hierfuer muss jedoch gegeben sein, dies heisst: der Verdaechtigung aufwaerts eine Straftat muss vorliegen, welche durch kombinieren positiven Schnelltest eindeutig erwiesen waere. Je zu Verbrauch koennen aktive THC-Substanzen im Lebenssaft ca. 12 Stunden weit erkannt werden, nicht-aktive Substanzen sind dagegen solange solange solange bis zu 30 Tage nachweisbar.
Fuer die Fuehrerscheinstelle ist es vor allem wichtig, dass es sich um aktive Substanzen waehrend der Teilnahme am Strassenverkehr handelt, wird wohl beim Bluttest festgestellt, dass regelmaessiger Verbrauch vorliegt, so kann der Fuehrerschein ebenfalls eingezogen werden, selbst wenn man nicht unter aktivem Cannabis-Konsum stand. Im entgegengesetzten Kern kann einem unter Nachweis des Gelegenheitskonsums der Fuehrerschein erhalten bleiben. Ach ja, ihr habt richtig gelesen: Teilnahme am Strassenverkehr! Der Fuehrerschein kann ebenfalls entzogen werden, wenn man zu Quadratlatsche unterwegs ist oder im Kern von regelmaessigem Verbrauch kann er
ohnehin entzogen werden. Zumindest gibt es hier ein wenig Genugtuung: Fuer Gelegenheitskonsumenten gibt es die Moeglichkeit den Fuehrerschein zu behalten, diese zu sich ziehen Konsumenten anderer illegaler Drogen ein fuer alle Mal nicht Verliert man den Fuehrerschein, so kommt es in der Regel zu einem 12-monatigem Fuehrerscheinentzug, gefolgt von einem Abstinenznachweis z.B. selbst oftmals einem medizinisch-psychologischem Test (MPU), um nachzuweisen, dass dies ?Drogenproblem” ueberwunden wurde. Fuer Cannabisliebhaber ist Deutschland aufjeden Kern nicht ohne Rest durch zwei teilbar ein Paradies: Nicht nur, dass es zu keinerlei Liberalisierung von Seiten der Politik kommt, selbst im europaeischen Preis- und Qualitaetsvergleich schneidet die Bundesrepublik nicht positiv ab. Waehrend im uebrigen Europa die Preise tendenziell im Krieg gestorben sind, zu sich ziehen sie in Deutschland, z.B. selbst in Oesterreich, tendenziell angezogen. Von Region zu Region schwankt zwar der Preis, was wohl mit der Laenge der Transportwege, dem marktwirtschaftlichen Prinzip von Angebot und Nachfrage, z.B. selbst der geringen Mengenregelung der Bundeslaender zusammenhaengt, doch liegt man hierzulande mit 6,00 ? solange solange solange bis 10,00 ? pro Gramm tendenziell im oberen Drittel des Preissegments, waehrend man mit einem THC-Gehalt von ca. 7% solange solange solange bis 8% im Mittelfeld rangiert. Diese Marktlage ist wohl selbst dazu verantwortlich, dass es zu immer dreisteren Methoden der Haendler kommt um mehr Preis zu machen. Waehrend laengst Zeit mit mehr oder weniger bedenklichen Stoffen z.B. z.B. Sand oder Gewuerzen gestreckt wurde, kommt es seitdem geraumer Zeit zu sanitaer ausserordentlich bedenklichen Methoden: Durch die Beimischung von Blei oder Bleisulfid in Gruen kommt es schon seitdem 2007 zu lebensgefaehrlichen Vergiftungen. In diesem Jahr wurden zudem noch Faelle von Quecksilber und Cadmium Vergiftungen bekannt, die nicht weniger gefaehrlich
sind. Meldungen via Vergiftungen durch Cannabiskonsum kommen aus vielen Regionen Deutschlands, vor allem ist wohl die Region um Leipzig betroffen (aber selbst Bayern, Laendle und Niedersachsen melden Vergiftungen).
Es stellt sich die Frage, zu welchem Zeitpunkt die Politik endlich erkennt, dass die einzige Moeglichkeit hier einzuschreiten, und die eigenen Buerger zu schuetzen, darin besteht eine liberalere Position zu diesem Themenbereich einzunehmen. Nur durch den legalen Verkauf von Ganja in lizenzierten Fachgeschaeften wird sich dieses Streitfall klaeren lassen, zudem koennten hier Finanzloecher im Staatshaushalt gestopft werden, die der gesamten Interessengemeinschaft aus der andauernden Finanzkrise helfen koennten. Ebenfalls nicht vergessen darf man die daraus resultierende bessere
Kontrolle, was die ewige Diskussionen via den Cannabiskonsum unter Jugendlichen wohl hinfaellig zeugen koennte.




Autoflowering Hanfsamen – wie von selbst ;-)

Genetiken mit Autofloweringeffekt werden in den letzten Jahren vermehrt angeboten, grosse Breeder z.B. Sensi Seeds oder Dutch Passion zu sich ziehen den Trend genauso erkannt, z.B. die bekannten und etablierten AF Zuechter um Joint Doctor oder selbst Mdanzig. Nicht alles was kombinieren Autofloweringeffekt besitzt besteht unbedingt aus Lowryder oder Ruderalis Genetik, ebendiese Feststellung musste man in den letzten Jahren haeufiger machen, immer mehr Genetiken unter denen dies Potenzial zum AF vorhanden ist, zu sich ziehen nichts mehr mit der bekannten Lowryder zu tun. Wir zu sich ziehen uns mit ?GT”, kombinieren privaten Breeder von Autoflowering Vererbungslehre getroffen, um mit ihm via seine Arbeit und die AF-Gene zu sprechen.

Hallo GT, schoen dich zu sehen. Wie laengst betreibst du dein Hobby jetzt schon?
Mit 18 habe ich dies erste Mal Ganja unter Freunden geraucht. Wir zu sich ziehen schnell im Krieg gestorben daran gefunden und gehoerten zu den Kiffern, die am Wochenende staendig aufwaerts der Suche zu gutem Material waren. Irgendwann hatten wir es satt, unsichere Geschaefte mit dubiosen Gestalten zu machen, 1996 kaufte ich mir zwei Growbuecher und 20 Early California hanfsamen, ein Kamerad pulte ausserdem ein paar Seeds aus einem guten afrikanischen Weed heraus. Durch Zufall bekamen wir dann noch manche Early Pearl F2 Pflanzen von einem erfahrenen Grower geschenkt. Unsere Erziehungsberechtigte waren recht tolerant und so durften wir in den Gaerten unser Ganja anbauen. Alle Pflanzen entwickelten sich muehelos fantastisch. Am Finale des Jahres hatten wir eine beachtliche Menge potentes und positiv schmeckendes Gras, dies wir so unter keinem Drogenhaendler der Stadt bekommen haetten. Nach diesem Ergebnis waren wir selbstverstaendlich sofort ueberzeugt vom Homegrowing. In den naechsten Jahren gingen wir dies Growen immer professioneller an, wir machten erste Indoor Erfahrungen und schlossen uns mit anderen Growern zusammen. Von unserem Grow Sektenfuehrer wurden wir mit Super Skunk, Early Pearl und Purple Power Genetiken versorgt. Auf seinem Feld konnte er aus verstaendigen aufwaerts hundert Pflanzen so manche gute elegante Frau zu Gunsten von die Nachzucht selektieren. Auf der Hanfparade 2000 trafen wir unseren Polier erneut und er berichtete von einer neuen “Bonsai” Genetik, einer recht kleinen, fruehreifenden Outdoor Sorte. In der folgende Spielzeit konnten wir unsere bisherigen Erkenntnisse was den Hanfanbau betrifft, voellig via den Menge schmeissen, wir entdeckten dass ebendiese Pflanzen trotz der 18 Stunden Licht ihr Geschlecht zeigten. Das Phaenomen der Vorbluete war uns zwar publiziert wohl nicht unter 100 Pflanzen gleichzeitig. Wir waren aufwaerts einmal in der Lage, praezise weibliche Pflanzen zu draussen zu bringen.
Unsere Growplaetze konnten nun optimal ausgenutzt werden, ausserdem zeigte sich eine schnell einsetzende Bluete, welche eine Ernte im August/-September ermoeglichte. Nach dieser Spielzeit erkannten wir dies Potential dieser Genetik.

Das Phaenomen der schnipsen Vorbluete musste daraufhin unbedingt erhalten werden. Im Laufe der Jahre frischte der Grow Sektenfuehrer seine Bonsai Vererbungslehre mit verschiedenen Outdoor Strains auf, was dem Wuchs zugute kam. Den Winterzeit via selektierte ich seine Vererbungslehre unter Kunstlicht. Dort kreuzte ich die fruehesten Herren mit den fruehesten Damen, herausgekommen sind Pflanzen, welche selbst unter 24 Stunden Dauerlicht in Bluetezeit gehen, daraufhin ein Autoflowering Gen besitzen.
Irgendwann hoerte der Grow Sektenfuehrer aufwaerts Ganja anzubauen. meine Wenigkeit erinnere mich z.B. er einmal zu mir sagte: “Gib ebendiese Vererbungslehre weiter, sie muss erhalten bleiben!”, dies ist kein Marketing Gag, dies ist wirklich so passiert. Seitdem arbeite ich daran, ebendiese Vererbungslehre unter dem Namen “Sudden Flower” zu veroeffentlichen.

Warum ohne Rest durch zwei teilbar AF Strains, was ist dies besondere zu Gunsten von dich an diesen Genetiken?
Mich faszinieren die vielen Moeglichkeiten, welche die AF-Strains dem cannabisanbau, insbesondere dem Outdoorbereich eroeffnen. Endlich kann selbst in noerdlichen Regionen vernuenftig Outdoor angebaut werden.
Der Clou an der Sudden Flower ist dies Bluehen waehrend des Wachstums, wenn SF z.B. im Mai bluehend ausgesetzt wird, kann sie dessen ungeachtet unter guten Bedingungen via zwei Meter Hoehe erreichen. Die Endhoehe kann sehr positiv via die Topfgroesse gesteuert werden, dies macht Sie zu einer idealen Pflanze zu Gunsten von Galerie und Fenster. Statt vegetativ zu wuchern bildet sie stattliche Buds aus. Die Blueten wachsen ohne Rest durch zwei teilbar waehrend des Sommers, unter viel Sonne und warmen Temperaturen via 20 Grad Celsius, sehr positiv und kompakt. Das zeigt sich am Ertrag und der Bluetenstruktur.
In unseren Breitgraden wird die Sudden Flower ab August solange solange solange solange bis September fertig und dies ernsthaft. Sogar Juni/Juli ist moeglich. Ein guter Kamerad von mir stellte im Januar unter LSR herangezogene Pflanzen im Maerz ans Fenster, ernten konnte er im Juni/Juli. Auch Stecklinge schneiden sind mit dieser Vererbungslehre moeglich, wir zu sich ziehen Stecklinge im Maerz rausgesetzt und teilweise Finale Juli geerntet.
Das hoert sich sehr interessant an. Welche Eigenschaften sind dir neben dem Autofloweringeffekt noch selten wichtig?
Mein haeufigstes Selektionskriterium ist natuerlich die AF Funktion, dies ist
schliesslich die Besonderheit der Genetik. Mit den richtigen Erziehungsberechtigte selbst kein
Problem. Danach kommen die ueblichen Kriterien, z.B. Geruch, Ertrag, Harz, Statur und Potenz. Schimmel wird manchmal durch alte Bluetenkelche ausgeloest.
Da Sudden Flower sehr fruehzeitig erste Bluetenkelche bildet, koennen ebendiese welken ehe die Pflanze reif ist. Bei sehr langen Regenzeiten ist dies ein Risiko. Schimmel sowie Potenz werden kommende Spielzeit kombinieren hoeheren Stellenwert erhalten. Bisher gefielen mir fluffige Buds nicht so gut, wenn sich jedoch herausstellen sollte, dass sie besser durchlueftet und somit Schimmelresistenter sind, werde ich ebendiese Phaenotypen mehr beachten. Fuer die Potenz werde ich mehr Probanden zur Verkoestigung rekrutieren muessen, dort mein Verbrauch recht schuechtern geworden ist. Bewerbungen bitte unter der Buero eines Agenten zu Gunsten von Arbeit einreichen. (Grinst und zieht genuesslich am SF Joint).

Wie stabilisierst du die Sudden Flower?
Aus den verschieden Mixen des Growgurus wurden Pflanzen selektiert, dann wurde intrinsisch des Mixes, sowie zwischen den Mixen gekreuzt. Und nun beginnt dies Dilemma! Wie “rein” waren die Mixe, z.B. koscher ist die Ursprungsgenetik? Also nimmt man zur Sicherheit mehrere Maennchen aus dem Potpourri und schon hat man keinen Spielfeld mehr, um die Ergebnisse zu testen. Nur sehr wenige Linien habe ich aufwaerts mehrere Generationen verfolgen koennen. Fuer jede Generation muss ich aufwaerts Tests frueherer Kreuzungen verzichten. Aus einer systematisierter Wahn hervor wurde selbst schon mal ein Testgrow abgebrochen. Leider beschriftet mancher Growhelfer die Pflanzen selbst nicht, wogegen ich derbei selbst manchen Mist gemacht habe. Konkret werden jetzt Inzucht Nachkommen, durch kombinieren Backcross mit den Stecklingen der Muetter gekreuzt. Widerwille des AF Mechanismus koennen unter manchen Phaenos Stecklinge gemacht werden. Zur Zeit habe ich aus altem Saatgut eine qua Schraubenmutter geeignete Pflanze entdeckt, deren Verwandte zu meinen Favoriten zaehlen. Mit ihr werden frueheste Maennchen gekreuzt, um genug AF einzubringen.

Wie testest du deine Strains aufwaerts dies AF-Gen?
Unter mindestens 18 Stunden Kunstlicht zeigt sich schnell, ob dies AFGen phaenotypisch vererbt wurde, zu drei solange solange solange solange bis vier Wochen sollte dies Geschlecht erkennbar sein. Danach zeigt sich z.B. ausgepraegt die Pflanzen bluehen. Je ausgepraegter, desto tendenziell werden sie Outdoor fertig. Weniger schnelle Bluetenbildung geht oft mit mehr Wertzuwachs einher.
Beide Seiten zu sich ziehen Ihren Reiz – eine fruehe Ernte unter kleineren Pflanzen und eine spaetere Ernte mit groesseren Pflanzen. Wobei “spaet” Finale September bedeutet.

Nicht alle Sorten zu sich ziehen dies Potenzial dies AF-Gen zu uebertragen, welche Erfahrungen hast du bisher unter der Weitergabe des Autofloweringeffektes gemacht?
In eigenen Versuchen habe ich Kreuzungen mit Northern Lights, KC 33, KC 36, Leda Uno, Voodoo, Belladonna, AK 47 und vermutlich einem Sweet Tooth Maennchen getestet, leider geht dies AF Phaenomen nicht gleich ueber. Daher arbeite ich daran Sudden Flower wiederholt einzukreuzen. Die ersten KC 36/Leda Uno x SF x SF Kreuzungen wurden 2008 zwar aufwaerts die Felder gebracht, leider jedoch unbeschriftet, von dort will ich keine verbindlichen Aussagen machen, ausser, dass nur wenige tardiv waren. Es wurden selbst Belladonna x Sudden Flower Stecklinge getestet, von denen die meisten noch relativ tardiv reiften. Derzeit liegen Sensi Star Seeds zu Gunsten von Versuche bereit. Innerhalb der Sudden Flower Varietaeten zeugen Kreuzungen kaum Probleme bzgl. des AF Gens. Aus Platzgruenden werde ich vermutlich nur wenige der genannten Kreuzungen verfolgen koennen.

Wie laengst dauert der Lebenszyklus von der Keimung solange solange solange solange bis zur Ernte?
Fuer kombinieren ueblichen Outdoorgrow setze ich im April die Keimlinge unter Kunstlicht an. Sudden Flower waechst im Verhaeltnis zu “normalen” Genetiken irgendetwas langsamer und weniger verzweigt. Nach ca. 3-5 Wochen zeigt sich dies Geschlecht. Kurz darauf, daraufhin im Mai, setze ich die Pflanzen zu draussen. Es bilden sich nun waehrend des Wachstums kontinuierlich Blueten. Finale Juli sind schon beachtliche Bluetenstaende zu sehen. Sehr fruehe Phaenos koennen ab Mittelpunkt August unter einer Hoehe von ca. 1,2-1,5 Meter geerntet werden. Spaetere Phaenos gelingen via 2m unter Reife solange solange solange solange bis Finale September. Meist ernte ich die unteren Aeste ab und lasse die Spitze weiter wachsen. Sudden Flower reift tendenziell von unten zu oben. die Spitze waechst scheinbar unabsehbar lang. Eine positiv geduengte 2,5m hohe SF soll ende august in slowenien an die 600g Ertrag geliefert haben. Ohne die zugeschickten Beweisfotos, haette ich es selbst nicht geglaubt.
Indoor habe ich SF bisher nicht unter 18 Stunden ausbluehen lassen, unter 12 Stunden wird Sudden Flower schneller zum Finale kommen, vermute ich. Vielleicht probiere ich oder ein anderer den 18 Stunden Test irgendwann einmal aus. Die Bluetezeit variiert zwischen den Phaenos noch zu stark, um eine verlaessliche Aeusserung zeugen zu koennen.

Wird es die Sudden Flower selbst qua feminisierte Seeds geben?
Nein, bisher habe ich damit nicht genug Erfahrung. Um feminisiertes Saatgut wird keine grosse Seedbank mehr herum kommen, grossen Firmen erwarten von Zuechtern feminisiertes Saatgut. Die Nachfrage daraufhin ist zu gross. Weibliches Saatgut hat nun mal seine Vorteile, die Qualitaet wird sich verbessern und warum sollte sich jemand Maennchen hochziehen? Regulaeres Saatgut wird es immer geben, weil Leute zuechten wollen, viele Leute halten feminisiertes Saatgut entgegen der Natur, wohl die Eigenschaft beide Geschlechter ausbilden zu koennen hat Hanf schon immer gehabt. Das Kapitel Feminisierung wurde aufgeschlagen und wird durch moralische Ansichten sicher nicht geschlossen, ob ich will oder nicht, ich muss mich frueher oder spaeter gezwungenermassen damit beschaeftigen.

Auf welchen Medien und unter wieviel Watt stillstehen Deine Damen?
Wir zu sich ziehen laengst zu geeigneten Outdoorplaetze Ausschau gehalten. Das wichtigste daran ist die Bodenqualitaet und z.B. weit die Sonne dort scheint. Bei gutem Grund nicht zutreffend selbst dies Giessen und die Wurzel koennen tief genug wachsen. Hohe Brennnesselfelder sind unsere Favoriten, ebendiese Zeigerpflanzen wachsen aufwaerts naehrstoffreichen Boeden, tarnen positiv und niemand will dort ohne Zwang koscher gehen. Der Grund wird aufgelockert und organisch geduengt. Von Huehnerkot solange solange solange solange bis Knochenmehl zu sich ziehen wir schon einiges genutzt. Beim Keimen und Vorziehen hat jeder in der Naehe eigene Vorstellungen, direktes setzen des Hanfsamen in Humus halte ich zwar zu Gunsten von optimal, platzsparender sind jedoch Steinwollwuerfel, welche spaeter in 0,5 solange solange solange solange bis 1 I Toepfe kommen. meine Wenigkeit wuerde jedem groessere Toepfe empfehlen, wenn der Spielfeld dort ist. Medium ist Humus mit Wurmdung, meist ist Duengen nicht mehr notwendig. Anfangs zu sich ziehen wir gerne mit LSR im Regalsystem gearbeitet, die Pflanzen wurden so schoen kompakt mit sehr kurzen Internodien. NDL sind wohl doch handlicher und gehaben den Pflanzen mehr Hoehe, was kombinieren bessern Schutz vor Schnecken und wuchernden Brennnesseln gibt. Outdoor wird dann nicht mehr geduengt. Indoor habe ich meist aufwaerts Humus unter 400 Watt NDL angebaut, dazu habe ich unter Freunden noch ein paar Pflanzen stehen. Leider den Vorzug gehaben ebendiese tendenziell Sinsemilla Weed.

An welchen Projekten arbeitest du im Moment? Gibt es besondere Plaene zu Gunsten von die Zukunft?
Ich bereite ohne Rest durch zwei teilbar die Veroeffentlichung der Vererbungslehre via kombinieren Growshop vor, es wird zum Fruehjahr nur eine kleine Menge Seeds geben, dort ich kein Grossproduzent bin. Ein weltweit bekannter Vertrieb bekundet derzeit Interesse. Das waere die Chance sich kombinieren Namen zu machen, eine Vererbungslehre kann kopiert werden, der Ruf wohl nicht. Wenn sich Sudden Flower qua Fortuna erweist, werde ich die Zucht in ein liberaleres Land verlegen.

Wie ist deine Meinung zur gesetzlichen Lage in Deutschland?
Die deutsche Drogenpolitik geht mit der Prohibition kombinieren falschen Weg. Unsere Gesellschaft wird die Moeglichkeit genommen kombinieren vernuenftigen Umgang mit Drogen zu erlernen. Linie Ganja ist laengst in der deutschen Kultur angekommen. Der ueberwiegende Teil der Konsumenten macht gute Erfahrungen mit Ganja und gibt ebendiese weiter. Daher ist es unmoeglich, jemals die Zahl der Konsumenten ernsthaft zu senken. Die meisten Politiker wissen dies und luegen uns an oder leben weit weg der Realitaet. Millionen Landsmann werden muehelos kriminalisiert, jede Unabhaengigkeit muss sich der Mensch muehsam erkaempfen. Kiffer muessen begreifen, dass Aenderungen nur dort geschehen, wo am lautesten geschrien wird.


seedsman


Maennliche Hanfsamen

Die Frage hoert man immer wieder und es wird viel diskutiert und in Foren geschrieben. Gibt es ihn oder gibt es ihn nicht; denn maennliche hanfsamen. Natuerlich. Denn aus weiblichem Samen gibt es weibliche Hanfpflanzen und aus maennlichem Samen gibt es maennliche Pflanzen. So einfach ist es wohl nicht. Denn natuerliche hanfsamen sind eigentlich geschlechtsneutral. Daher gibt es von Natur aus weder maennliche Hanfsamen noch weibliche Hanfsamen. Denn die eigentlichen Samen des Hanfes sind Achaenen, was eine Sonderform der Nussfrucht ist. Dies ist eine einsamige Schliessfrucht. Diese kommen dann als so genannte Hanfnuesse vor. Sobald die Pflanzen zu wachsen beginnen, ist ihr Geschlecht dezidiert und dann spricht man von maennlichen und weiblichen Hanfpflanzen. Das Geschlecht der Hanfpflanze ist selbst erst zur Bestimmung des Verwendungsgebietes noetig.
Maennnliche versus weibliche Hanfsamen
Maennliche Hanfsamen sowie weibliche Hanfsamen koennen mit medizinischer Eingriff in ihre natuerliche Sphaere hergestellt werden. Die hollaendische Lehre betreibt hier aufwaendige Arbeiten und ist selbst federfuehrend in der Herstellung von feminisierten Hanfsamen. So kann man durch Bestaeubung mit weiblichen ?Samen? den geschlechtsneutralen Samen gelenkt werden und es entstehen weibliche Samen. Dies nennt sich dann feminisierten Hanfsamen. Theoretisch kann man dieses Verfahren selbst anwenden, um maennliche Hanfsamen kuenstlich zu erzeugen. Umgangssprachlich ist trotzdem viel die Rede von maennlichen und weiblichen Hanfsamen, weil es doch eher viel Fachwissen erfordert, um eine klare Begriffsbestimmung zu machen. Es wird wohl eher angestrebt, mehr weibliche Pflanzen zu gewinnen. Denn die Nutzung der weiblichen Hanfpflanze ist erheblich groesser als die von den maennlichen Hanfpflanzen.





Hanfsamen Keimung

Man sollte stets Vorsicht mit der hanfsamen Keimung umgehen.
Auch wenn es mit irgendetwas Fingerspitzengefuehl und ohne besondere Praktiken einfuehren kann zu keimen, sollte man die Samen in einem mit Wasser gefuelltem Glas zwischen 12-16 Stunden quellen lassen.Nach der besagten Zeit sollten ganz Samen im Wasser versunken sein, sollte es der Mark sein dies zu dieser Zeit noch Samen an der Oberflaeche schwimmen, kann man davon ausgehen dies ebendiese defekt sind und somit nicht mehr einpflanzbar sind.


Wie geht es weiter mit der Hanfsamen Keimung?
Um die Hanfsamen Keimung fortzusetzen sollte man nun die Samen aus dem Glas nehmen und in kombinieren Keimbehaelter bzw. in kombinieren Deckel ausgelegt mit einem feuchtem Kleenex oder einem Tempo geringer werden und die Samen darauf verteilen.Der Untergrund der Hanfsamen darf keinesfalls nass sein da ebendiese dann sterben ohne die Schale durchbrochen zu haben. Zum verfertigen sollte man die Samen mit einem Kleenex bzw. einem Tempo herunternehmen und mit einer Klarsichtfolie verschliessen, und mit einem Zahnstocher kleine Loecher reinmachen.
Um die Keimung der Hanf Samen zu verfertigen sollte man sie zu etwa 12-48 Stunden wenn die Keime visuell sind in Anzuchterde umsetzten, und wiederum darauf beachten dies ebendiese nur leichtgewichtig zu benaessen sind.Beim einpflanzen sollte der Krankheitskeim etwa 5 mm tief in der Humus sein und zu unten zeigen, da sich aus diesem die Wurzel bildet. Am unterem Finale ist der weisse Mark nun sichtbar. Die Wachstumsphase betraegt zwischen drei und sechs Wochen. Bei rascher Laubbildung sollten die Hanfpflanzen in kombinieren groesseren Behaeltnis umgesetzt werden.